Vor drei Jahren (ist das wirklich schon so lange her?!) hatte ich schon mal einen kleinen Blogpost darüber geschrieben, dass der Oktober einer meiner Lieblingsmonate ist, und wenn ich mir so durchlese, was ich damals geschrieben habe, dann hat sich auch nicht viel daran geändert. Wobei in diesem Oktober natürlich noch eine Sache dazu kommt: Der Tag der Deutschen Einheit fällt auf einen Montag! Das heißt übersetzt: Drei freie Tage am Stück, an denen man "Catch Up" spielen kann und sich all den kleinen Sachen widmen, die im Lauf der letzten doch ziemlich stressigen Wochen liegen geblieben sind...

Wir haben es zum Beispiel endlich mal geschafft, die traurigen Reste der Sommertulpen zu entsorgen und die Zinkbadewanne neu zu bepflanzen. Mal gucken, wie lange die Astern durchhalten.Winterhart sollen sie ja sein.. und so haben sie ja auch noch ein bisschen Platz, sich auszubreiten.
Gut, im Moment wird meine Freude durch die blöde Sperrung der Nordstraße ein wenig getrübt, aber auf der anderen Seite ist es vorm Haus doch um einiges ruhiger als gewohnt, und solange ich ab und an mit einem selbstgemixten Pumpkin Latte draußen in der Sonne auf der Terrasse sitzen kann, ohne dabei zu erfrieren, bin ich zufrieden.
Weil heute der Monatserste ist, bin ich mal wieder dabei, mir eine kleine Liste zu machen, was ich denn alles in diesem Monat noch machen will, muss und müsste. Das hier ist bis jetzt zusammengekommen:
- Butternut Mac & Cheese machen. Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte sogar ich das hinkriegen, obwohl ich beim Kochen (typisch Anwältin) tatsächlich völlig talentfrei bin.
- Äpfel ernten. Die Äste unserer Apfelbäume hängen voll damit. So voll, dass vor ein paar Wochen ein dicker Ast die Last einfach nicht mehr tragen wollte und stumpf abgebrochen ist. Wenigstens stand in dem Moment keiner darunter.
- Einen Spaziergang in Ollerdissen machen. Am besten dann, wenn nicht alle anderen dieselbe Idee haben.
- "Spotlight" gucken. Den Film wollte ich mir eigentlich schon letztes Jahr angucken, aber ich war mal wieder nicht dazu gekommen.
- Nach Brüssel fahren. Und Macarons essen.
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