Donnerstag, 2. Juni 2016

Ich bin dann mal... beim Wasserschöpfen

Genau so stellt man sich den meteorologischen Sommeranfang vor:



Man kommt vom Hilfeplangespräch beim Jugendamt (ja, da gehe ich auch schon mal mit, wenn es sinnvoll ist), freut sich, dass man es endlich wieder bis zum Büro geschafft hat, nachdem man vor lauter Starkregen die Straße kaum sehen konnte und einen das Aquaplaning fast in die Leitplanke geleitet hätte, und dann... das:


Wer schon einmal hier war, der wird erkennen: Das ist die Stelle unter dem Carport, an der ich immer mein Auto parke.

Das konnte ich mir gestern erstmal abschminken. Dank des Wassers, das sich immer den tiefsten Punkt sucht - soviel Physik verstehe sogar ich. Und wenn man sich mal vor Augen führt, dass unsere Einfahrt doch relativ abschüssig ist, dann ist klar, was passieren kann, wenn der Boden kein Wasser mehr aufnehmen kann...

Stattdessen war dann erstmal Wasserschöpfen angesagt. Mit Kehrblechen und Eimern - nicht gerade rückenschonend. Noch ein paar Zentimeter höher, und das Wasser wäre auf die Deele geflossen. Das wäre zwar kein Beinbruch, aber schon sehr ärgerlich gewesen.

Gerade nochmal gutgegangen... 

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