Donnerstag, 13. Juni 2013

Wenn Sie Post für mich haben - Der Trick mit dem Fähnchen

Wer in diesem Blog schon ein bisschen gestöbert hat, der weiß, dass der Großteil meiner Post in meinem Postfach landet. Trotzdem habe keinen Grund, meinen Briefkasten in den Ruhestand zu schicken.

Das hier ist er. Und wie man sieht: Nein, er ist kein typischer Ostwestfale. Er hat vor knapp eineinhalb Jahrzehnten den Weg über den großen Teich von Florida nach Werther angetreten, also zu Zeiten, als man bei Transatlantikflügen noch echtes Gepäck mitnehmen durfte, ohne dafür noch einmal extra bezahlen zu müssen.

Aber ich schweife ab.

Ich möchte diesen Briefkasten nicht mehr missen. Er ist nämlich unheimlich praktisch. Nicht nur, dass er im Gegensatz zum gemeinen Hausbriefkasten (cista litterae vulgaris) unheimlich viel Post in sich aufzunehmen vermag; er kann auch kommunizieren:

Wenn er leer ist, bleibt das rote Fähnchen unten.



Wenn er gefüttert wird ...




(... nein, er schnappt nicht),

... dann klappt man das Fähnchen einfach nach oben. Und schon weiß ich, dass mir jemand Post gebracht hat!

PS: Ich weiß nicht, woran es liegt, aber aus irgendeinem Grunde haben Männer diesen Dreh schneller 'raus als Frauen. Falls jemand eine Erklärung dafür hat: Ich bin neugierig!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen